DirectInvoiceControl optimiert Melittas debitorische Prozesse!

Jul. 2014

Seit Juni 2014 nutzt AFIs Kunde, das traditionelle Familienunternehmen Melitta Europa GmbH & Co. KG, die Softwarelösung DirectInvoiceControl auch für ihre eingehenden debitorischen Belege.

Bislang werden mit DirectInvoiceControl Melittas Eingangsrechnungen papierlos und automatisiert bearbeitet.

Ab sofort kann DirectInvoiceControl nun von der debitorischen Buchhaltung, den Key Account Managern oder dem Kundenservice auch zur Bearbeitung debitorischer Belege, wie z.B. Bonus- oder Werbekostenzuschuss-Belege, verwendet werden. Der gesamte Ablauf wurde durch den papierlosen Prozess deutlich beschleunigt. Routing, Vorerfassung und manuelles Notieren sind nicht mehr nötig. Es spielt es keine Rolle mehr, ob es sich um einen kreditorischen (FI/MM) oder debitorischen (FI) Beleg handelt.

Begeistert ist Melitta von den in der Lösung abgebildeten Konzern-Compliance-Richtlinien: Die Buchhaltung kann jederzeit sehen, an welcher Stelle sich der Beleg im Freigabeprozess gerade befindet und welche Aktionen bereits stattgefunden haben. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis. Durch die verbesserte Übersicht gibt es keine doppelte Erfassung mehr, wodurch die Fehlerquote deutlich reduziert wurde.

Entscheidend war für Melitta das hohe Maß an Flexibilität, Schnelligkeit und Prozesstransparenz. Bestnoten gab es von allen Beteiligten auch für die kompetente Beratung der AFI-Projektleitung.

Über Melitta:

Melitta Bentz erfand als Hausfrau den ersten Kaffeefilter. 1908 gründete sie die Melitta Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Minden, die heute dezentral organisiert und auf der ganzen Welt vertreten ist. Sie umfasst 50 Gesellschaften mit ca. 3.400 Beschäftigten. In vier Unternehmensbereichen werden Markenartikel für Haushalt und Gastronomie entwickelt, produziert und vermarktet.


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