Eingangsrechnungslösung bei Ospelt in Liechtenstein, Schweiz und Deutschland ist produktiv

Aug. 2013

Seit Mitte Juli 2013 werden die eingehenden Rechnungen beim Nahrungsmittel- und Tierfutterproduzent Herbert Ospelt Anstalt mit der AFI-Software DirectInvoiceControl papierlos verarbeitet.

Direkt nach dem Go-Live erlebt Ospelt einen der Vorteile der neuen Softwarelösung im täglichen Arbeiten: Die jährlich 70.000 Papier-Rechnungen gehen nach wie vor dezentral an vier Standorten ein. Jedoch werden diese nun direkt nach dem Posteingang gescannt und automatisch archiviert.

Somit liegen die Rechnungsdaten wenige Minuten nach der Digitalisierung, dem Rechnungswesen in der Zentrale in Liechtenstein zur Bearbeitung vor.

Die Verarbeitung von elektronischen Rechnungen, die per EDI von den Lieferanten übertragen werden, wurde ebenfalls in das IT-Konzept integriert. Die AFI erzeugt aus einem ursprünglich für den Menschen nicht interpretierbaren EDI-Datensatz lesbare Daten und bildet diese im zentralen Rechnungseingangsbuch ab. Somit werden auch die EDI-Rechnungen automatisiert, transparent und schnell verarbeitet.

Im Rechnungseingangsbuch, dem DirectInvoiceControl Monitor, sind alle Rechnungen transparent und für alle vier Buchungskreise auf einen Blick sichtbar. Das zum Vorgang gehörige Rechnungsoriginal ist jederzeit aus dem Monitor heraus per Knopfdruck aufrufbar. Das erleichtert die Arbeit aller Mitarbeiter, die unternehmensweit Belege elektronisch prüfen und freigeben.

Die Ospelt-Gruppe ist ein führendes, fleischverarbeitendes Familienunternehmen in der liechtensteinisch-schweizerischen Zollunion und wurde 1957 von Herbert Ospelt gegründet. Über 2.000 Mitarbeiter produzieren Wurstwaren der bekannten Marke Malbuner, Convenienceprodukte für namhafte Lebensmittel- und Restaurantketten und stellen Tierfutter her. Ospelt hat Werke in Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland.


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